>>Hotel Paranormal<<Dan Aykroyd hatte es nicht nur im Film mit Geistern zu tun

Antworten
Benutzeravatar
Selly
Administrator
Beiträge: 86
Registriert: Do 4. Okt 2018, 15:14
Wohnort: NRW
Gender:
Kontaktdaten:

>>Hotel Paranormal<<Dan Aykroyd hatte es nicht nur im Film mit Geistern zu tun

Beitrag von Selly » So 31. Mai 2020, 15:30

Wie sich jetzt herausstellt, sind dem Autor und Schauspieler Dan Aykroyd und seiner Familie das Übernatürliche keineswegs fremd.
Dan Aykroyd ist dem meisten von uns als Co-Autor und neben Bill Murray und Sigourney Weaver als Hauptdarsteller der 1984 erschienenen Horrorkomödie »Ghostbusters - Die Geisterjäger« in Erinnerung geblieben, was jedoch kaum jemand weiß, ist, dass er privat einen viel größeren Bezug zu dem Paranormalen hat, als er es vor der Kamera hatte. In einem Interview für Preeceville Progress offenbarte Aykroyd, dass seine Familie bereits seit Generationen eine enge Verbindung zum Spiritismus habe. Auch sein Urgroßvater sei ein Spiritualist gewesen, der seinerzeit sogar viele Gespräche über dieses Thema mit dem Sherlock-Holmes-Schöpfer Sir Arthur Conan Doyle führte.

Aykroyd selbst sei auch schon sehr früh dem Paranormalen ausgesetzt gewesen, da er in einem alten Bauernhaus aufgewachsen ist, in dem er zahlreiche unerklärliche Erlebnisse hatte. „Meine Mutter erzählte mir, dass sie verstorbenen Ahnen am Fußende ihres Bettes gesehen hatte, als ich ein kleines Kind war", schilderte er. „Ich glaube, da befindet sich noch ein Rest Energie von jenen Wesen, die einst dort gelebt haben." Sein Vater, der immer noch auf dem Bauernhof lebt, schrieb sogar ein Buch darüber, der den Titel trägt »A History of Ghosts« (deutsch: Eine Geschichte über Geister). „Er ist 98 Jahre alt und er hält sich in dem Zimmer des alten Bauernhauses auf, in dem sein Vater und sein Urgroßvater gestorben sind; und er verbringt gerne seine Tage dort", sagte er.

Jetzt wirkt Akroyd als Sprecher der neuen T+E-Dokumentarserie »Hotel Paranormal« mit, in der Gäste über ihre paranormalen Erlebnisse in Hotels berichten und die Szenen nachgestellt werden. „Das geschieht aus Mitgefühl, nicht um es auszunutzen", stellte er klar. „Produzenten und Regisseure gehen die Sache mit der Absicht an, zu sagen: 'Junge, diese Menschen haben wirklich etwas durchgemacht', und es hilft den Leuten, ... aus sich herauszukommen und nicht als verrückt angesehen zu werden. Es gibt da draußen einige unter uns - viele von uns, genau wie bei 'Ghostbusters' - die sagen: 'Wir sind bereit, dir zu glauben. Also rede es dir von der Seele reden. Wir halten dich nicht für verrückt.'"


Die Serie hatte vorletzten Freitag in den Vereinigten Staaten Premiere, ob sie auch bei uns in Deutschland ausgestrahlt wird, ist nicht bekannt.

Video:


Wo der Verstand anfängt, hört der Mensch auf, Mensch zu sein.
Marquis de Sade 1740 - 1814

Antworten